Innere Heilung von aussen

Wir haben oft den Gedanken, etwas einnehmen zu müssen, um äussere Dinge zu verändern, ich meine körperliche Gegebenheiten, den Haut-Ausschlag, das Übergewicht (das manchmal nur die Person selbst als solches empfindet) und ja sogar, wenn Menschen in der Welt hilflos sind, mit äusseren Umständen überfordert, gibt es eine Pille. Wir heilen von innen nach aussen.

 

 

 

 

Heute bekam ich via Twitter eine schöne Story über Arthur Boorman, die ich mit euch teilen möchte. Auch wenn es hier auf den ersten Blick um eine äussere Heilung geht, ist es in meinen Augen mehr. Yoga kommt von yui = verbinden, anjochen. Diese jahrtausendalte Philosophie ist nicht nur um den Körper zu verändern, flexibel zu gestalten, was hier im Westen gern gesehener Effekt ist.

Auch nicht nur Entspannung vom Alltag, sondern vorallem eine innere Heilung von Gedankenmustern, ich glaube sogar eine Heilung von alten Glaubensgrundsätzen. Einfach weil man lernt bei sich oder „sich selbst“ zu sein, wirklich zu sein, abseits von Gedanken, Sorgen oder Ängsten.

In diesem Blog hebe ich gerne hervor, dass die geistige Arbeit, die Meditation und das hohe Ziel des Yoga der sogenannte Samadhi ist. Und ich ertappe mich auch dabei, selbst andere Sportarten wie (und manchmal statt) Yoga zu praktizieren. Sogar, den im westen bekannten Hatha Yoga (körperübungen orientierter Weg) zu unterschätzen und mehr als Einstieg in einen neuen Lebensweg zu stärken. Aber das ist er nicht allein.

Asanas (Yogaübungen) können heilsam sein, die unendlichen körperlichen Wirkungen auf Drüsen, Knochen, Herz-Kreislauf sind viel beschrieben und auch oft ein gutes Argument für Neu-Einsteiger.

Doch hier im Film gehts um Heil-Werden. Seht selbst. Danke  Marcel für die Inspiratio

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4 Kommentare zu “Innere Heilung von aussen”

  1. Tatsächlich ergreifend 🙂
    Aus meinem eigenen Leben, nicht ganz so spektakulär, aber ähnlich: Hatte mit 27 eine Gehirnblutung, die v.a. mein Sprachzentrum betroffen hat, aber auch meine rechte Körperhälfte funktionierte nicht mehr. Bin dann auf’s Yoga gekommen (vielen dank an meine Ayurveda-/Yoga-Frau) und habe mich unter anderem dadurch wieder restauriert.
    Heute – drei Jahre danach – sieht und hört man es nicht mehr, dass ich mal zu 100% behindert war 🙂
    Kann es also nur bestätigen: kreativ bleiben und die Sache selbst in die Hand nehmen!
    LG, Anna

    1. Liebe Anna
      Wie schön das zu hören. Wie hat deine Yogalehrerin das vollbracht, hat sie dich auch in Philosophie unterrichtet, also die Wissenslehre und Meditation? Vielleicht hast du oder sie ja mal Lust die Geschichte zu erzählen. Ihr wärdt mir herzlich willkommen als Gastautoren. Herzlich. su

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